THE MARKETING BLOG

Mediaplanung von A bis O

15.09.2016,
11:33
Klemmbrett

Eine gut durchdachte Mediaplanung ist das A und O einer erfolgreichen Kampagne. Dass die Betreuung und Beratung unserer Kunden reibungslos und effektiv funktionieren, liegt uns besonders am Herzen. Dann bleibt genügend Freiraum für Kreativarbeit, Budgetkontrolle sowie die Koordination des Terminplans.

Sie als Kunde haben sich vielleicht schon öfter gefragt: Wie sieht eine solche Mediaplanung im konkreten Fall eigentlich aus? Ich habe eine Kollegin gefragt, die für STMS schon zahlreiche Projekte betreut hat, und weiß nun ganz genau Bescheid:

Am Anfang stehen natürlich die Anforderungen und Bedürfnisse des Kunden, der zu uns kommt. Diese ergeben sich aus einem detaillierten Briefing oder werden in Positionierungs-Workshops gemeinsam erarbeitet. Dabei gilt es, einige Kernfragen zu stellen:

  • Was ist das Ziel? Was möchten Sie als Kunde erreichen?

Soll beispielsweise das Image gestärkt oder der Verkauf gesteigert werden? Vielleicht auch beides. Die Vorgaben sind unterschiedlich.

  • Wer ist die Zielgruppe? Welche Art von Gästen wollen Sie ansprechen?

Wen soll die Kampagne erreichen? Hier arbeiten wir mit der Typologisierung nach den Sinus-Milieus: d.h. neben soziodemografischen Kriterien – wie Alter, Geschlecht, Bildung, Einkommen etc. – werden auch geografische, verhaltensbezogene sowie lebensweltliche Variablen zur Eingrenzung herangezogen. Und wie soll diese Typengruppe angesprochen werden? Welche ‚Tonalität‘ hat die Sprache?

  • Wo sind die Zielmärkte? Wo möchten Sie potenzielle Kunden generieren?

In welchem Sprach- und Kulturraum befindet sich die Zielgruppe? Wohnt sie eher ländlich oder in Ballungsräumen?

Sind diese Fragen beantwortet, folgt die Marktanalyse. Die Ist-Situation wird anhand von Unternehmensdaten bzgl. Ihrer Stammkunden und Gästestruktur erfasst. Außerdem werden externe Marktgegebenheiten und etwaige Mitbewerberkonstellationen bewertet. Ganz wichtig ist auch die Einstellung von Kunden und potenziellen Kunden zum eigenen Unternehmen. Diese kann mittels Umfragen eruiert werden und lässt bereits erste Rückschlüsse auf das verborgene Potenzial Ihres Unternehmens zu.

Nun kristallisieren sich bereits die wichtigsten Werbeziele heraus und es wird definiert, was wo erreicht werden soll. Dabei gibt es ökonomische und außerökonomische Werbeziele, die verfolgt werden können. Unter ökonomischen Werbezielen versteht man beispielsweise Umsatzsteigerungen, Ertragsverbesserungen, Abverkäufe oder die Saisonplanung. Außerökonomische Ziele können unter anderem sein: die Ankündigung spezieller Ereignisse, die Bewerbung von Aktionen oder Dienstleistungen, die Steigerung des Bekanntheitsgrads bzw. Einzugsbereiches oder eine Verbesserung des Images.

Der Kunde legt also fest, was er genau bewerben möchte – welche Dienstleistung oder welches Produkt beispielsweise. Aus diesen Anforderungen ergibt sich einer der wichtigsten Eckpfeiler in der Planung: Ihr Kampagnenbudget.  Dieses wird im Zuge der Mediaplanung ermittelt und gemeinsam mit Ihnen als Kunde definiert.

Sobald das Budget von Ihnen freigegeben ist, geht es an das Eingemachte:  die Mediastrategie mit dem Maßnahmenplan. Auch Werbemittel und Werbeträger gilt es zu bestimmen. Eine Reihe von Fragen muss nun geklärt werden:

Es geht daran, die Mediaten potenziell relevanter Medien zu ermitteln und einen ersten Zeitplan zur Verteilung des Budgets aufzustellen, um einen kosteneffizienten Mediaplan zu erhalten. Besonders wichtig in diesem Zuge: geeignete Kooperationspartner aus Wirtschaft, Tourismus und Medienwelt ins Boot holen.

Steht der Zeitplan, geht es an die Umsetzung der Maßnahmen, mit Hilfe derer die vorher gemeinsam definierten Ziele erreicht werden sollen. Das ist die kreative Phase. Für die geplanten Schaltungen und Maßnahmen werden Texte, Grafikarbeiten sowie geeignetes Bildmaterial produziert und veröffentlicht. Anhand der laufenden Überwachung dieser Maßnahmen kann detailliert nachverfolgt werden, wie Umsetzung und Werbeeffizienz funktionieren. Durch das tagesaktuelle Kostencontrolling haben wir und Sie als Kunde das Budget immer im Blick – Überraschungen ausgeschlossen. Mittels Zwischenreportings bleiben Sie stets auf dem Laufenden – und die abschließende Bewertung mit Reporting liefert das Ergebnis schwarz auf weiß: Wie erfolgreich war die Kampagne?

NEU IM TEXT-TEAM

09.09.2016,
16:19
Linda Schwab
Linda Schwab
Tanja Macht
Tanja Macht

Herzlich willkommen Linda

Seit Mitte Juni dieses Jahres hat das Team der Texter von Sartori & Thaler Verstärkung bekommen. Linda hat ihre Liebe zu den Bergen vor 7 Jahren von Bayern ins schöne Tirol verschlagen. Bei STMS schwingt sie den virtuellen Stift und freut sich über die riesige Bandbreite an textuellen Herausforderungen. Seit ihrem Architekturstudium weiß sie um die Wirkung der schönen Worte, egal in welchem Bereich. Dieser Reiz hat sie nicht losgelassen und so hat sie als Texter ihr Glück gefunden und schreibt nun ausschließlich und mit viel Leidenschaft. Wenn Linda gerade nicht in die Tasten haut, dann ist sie mit großer Wahrscheinlichkeit am Seefelder Plateau anzutreffen - im Sommer bei langen Wanderungen, im Winter flott auf Langlaufskiern.

Die „Macht“ der Textierung

Mit Tanja Macht haben wir uns eine Texterin ins Haus geholt, der die Passion für Sprache quasi in die Wiege gelegt worden ist. Schon früh hat sie das Schreiben für sich entdeckt, was dazu geführt hat, dass sie später sogar ein Büchlein veröffentlicht hat. Nach der Matura hat die Innsbruckerin ihren Uniabschluss in Translationswissenschaft gemacht und spricht inzwischen fünf Sprachen. Das Gespür für den richtigen Ausdruck sowie grammatische Finessen hat sie im Blut, an der Uni feilte sie schließlich noch an der Präzision. Ihre textlichen Kompetenzen konnte sie nicht nur während des Studiums, sondern auch in Redaktionen sowie im Fachbereich Presse des Landes Tirol verfeinern. Sie liebt das Jonglieren mit Texten und lebt für das Spiel mit der Sprache. Privat ist die leidenschaftliche Fitnesssportlerin regelmäßig beim Krafttraining im Studio anzutreffen. Selbst da kann sie die Finger nicht vom Stift lassen und schreibt in ihrer Freizeit Ernährungs- und Trainingspläne. Beflissen hat sie sich in die Thematik eingelesen, ein breites Wissen diesbezüglich angeeignet und bloggt darüber auch privat. Sport macht ja bekanntlich den Kopf frei und somit können sich bei Tanja die Ideen für lebendige Texte bei STMS bestens entfalten. Wir finden es super, dass fortan „die Macht“ mit uns ist.

Model for one day

31.08.2016,
09:29
  • Unzählige Tiegelchen und Tübchen
  • Theresa wird geschminkt
  • Konzeptbesprechung mit André
  • Rouge, Lidschatten, Kajal und co

Unzählige Tiegelchen und Tübchen, Pinselvielfalt vom Feinsten und dann noch all die Farben – ja, ich gebe zu, ich habe mich bei unserem STMS-Shooting ein kleines bisschen wie Alice im Wunderland gefühlt.

Tag X war gekommen. Das große Firmen-Fotoshooting stand an. Mit zwei verschiedenen Outfits im Gepäck (frau weiß ja ohnehin nie, was sie anziehen soll) machte ich mich an diesem Morgen auf den Weg ins Büro. Als eher sportlich angehauchter Typ habe ich zugegebenermaßen nicht allzu viel mit Mascara, Eyeliner und Co. am Hut. Ein bisschen Rouge, ein wenig Kajal, fertig ist mein Alltagslook. Nicht, weil es mit nicht gefällt, aber morgens fehlt einfach die Zeit, um einen Style á la Cindy Crawford aufzupinseln. Immerhin arbeite ich in einer renommierten Agentur, da ist jede Minute wertvoll.

An diesem Tage jedoch musste es einfach ein wenig mehr sein. Nicht, weil ich urplötzlich zur Diva mutiert bin, sondern weil Kameralicht alle – und ich meine wirklich ALLE – Makel schonungslos in Szene setzt. Zum Glück hatten wir in puncto Styling ein Ass im Ärmel: Visagistin Elke ist eine wahre Koryphäe auf ihrem Gebiet. Jedem von uns zauberte sie binnen weniger Minuten mit gezielten Tupfern und Strichen ein hollywoodreifes Tages-Make Up.

Dann ging es los. Vor einer weißen Leinwand platziert drehten und wendeten wir uns nach den Angaben unseres Fotografen André, der jeden von uns ins rechte Licht rückte. „Schau mal streng, jetzt lachen, locker lassen, und nach oben schauen, super!“ tönte es durch den Besprechungsraum, der für unser Shooting kurzerhand in ein Fotostudio umfunktioniert worden war. Nach einigen Stunden waren die Bilder allesamt im Kasten und ich muss sagen: WOW! Es ist unglaublich, was professionelles Make Up und der scharfe Blick eines Fotografen ausmachen!

Zuhause angekommen stellte ich schon mal Spachtel und Fettlöser bereit – das ganze Make Up sollte ja auch wieder runter. Es mussten ja schier unglaubliche Mengen sein, dachte ich zumindest. Aber weit gefehlt: Der leichte Hauch an Schminke ließ sich ohne großes Reiben mit einem einzigen Wattepads entfernen. Hm… Wenn man mit so wenig so viel erreich kann, sollte vielleicht auch eine Sportmaus wie ich öfter mal die Hanteln gegen Farbpinsel tauschen ;-)

Bunt, bunt, bunt ist alles was ich mag

16.08.2016,
12:08
Die bunten Schuhe unser Mitarbeiterinnen

„Ein kreativer Kopf braucht kreatives Schuhwerk!“ Dieses Credo gibt es in diesem Sinne zwar noch nicht, dennoch könnte man es durchaus ohne weiteres auf unser Team ummünzen.  Wenn Köpfe rauchen, blühen die Füße – ein kunterbunter Haufen mit noch kunterbunterem Style.

Black is beautiful but „bunt“ is better

Als Mitarbeiter einer Agentur wissen wir freilich um die Wichtigkeit des richtigen Kleidungsstils. Schwarz ist die Farbe des Businessalltags. Elegant, stilsicher, zeitlos. Was recht farblos klingt, hat jedoch seine Vorteile: Man muss sich nicht lange überlegen, was dazu passen könnte, weil man zu Schwarz einfach alles kombinieren kann. So passiert es eben auch, dass, während obenrum der Businesscode regiert, die Füße unterm Schreibtisch Party machen – in fröhlichen Sommerfarben!

Farbenfroh und alltagstauglich

Das Tolle an solch bunten Sneakers ist ja auch, dass Sie im Falle eines Kundentermins in Nullkommanichts ausgezogen und gegen Highheels ausgetauscht sind. Und wenn die Beinchen vom langen Stehen schmerzen, schlüpft man anschließend unterm Schreibtisch einfach schnell wieder hinein. Die bunten Farben machen fröhlich, was man an unseren Mitarbeitern jeden Tag aufs Neue sehen kann. In diesem Sinne: Mut zur Farbe!

Alles aus einer Hand…

11.08.2016,
11:46

…dank der neuen Tochtergesellschaft SAT

Logo SAT und STMS

Ein lange gehegter Traum wurde wahr: Die Sartori und Thaler Marketing Services GmbH ist „Mutter“ geworden. Erst seit kurzem auf der Welt, steht die Tochterfirma Sports and Tourism Digital Services GmbH doch schon selbstbewusst auf eigenen Beinen. Und zu Recht, wie die gelungenen Referenzen beweisen.

Das umfangreiche Leistungsspektrum von STMS und SAT gemeinsam ist im Tourismus jetzt beinahe unschlagbar. Wir können nun allen Anforderungen unserer Kunden mit viel Knowhow und den nötigen Ressourcen komplett in-house gerecht werden: Design, Pressearbeit, Wirtschaftskooperationen, Mediaplanung, Content Management, Story Telling, Programmierung, Onlinemarketing und ab Herbst auch CRM – ALLES AUS EINER HAND.

Die Vorteile für unsere Kunden aus den Bereichen Destinationen, Hotellerie sowie Sport- und Freizeitanlagen liegen dabei auf der Hand: die hohen Qualitätsanforderungen können Eins zu Eins und ohne Reibungsverluste punktgenau und termingerecht umgesetzt werden.

Wir freuen uns schon auf viele neue spannende Projekte für interessante und anspruchsvolle Kunden. Willkommen an Bord SAT!

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